30. März 2017



Die letzten Tage war traumhaft schönes Wetter. Neben unseren „Pflichten“, wie: spät aufstehen, am Schiff herumbasteln, den Markt besuchen, sehr gut kochen und essen, im Kaffee sitzen und das Treiben im Ort bestaunen, mit unseren verschiedenen Stegnachbarn aus Deutschland, Brasilien oder Österreich wichtige Dinge besprechen, eine kleine Kanutour zum Wellenbrecher vor der Mündung des Temo zu genießen, haben wir heute auch unsere erste größere Wanderung entlang der felsigen Küste unternommen. In vier stunden Gehzeit, durch unwegsames felsiges und von der Macchie kratziges Gelände, keinen Menschen zu treffen oder auch nur zu hören, dafür aber ausgestreckt auf einer sonnengewärmten Felsplatte liegend den majestätischen Flug eines Bartgeiers, mit seinen 2,5m Flügelspannweite, direkt über uns zu beobachten ist schon ein tolles Erlebnis.

die Dame mit dem Turban wacht über die Felsenhöhle
Schüttbilder der natürlichen Art
Porto Managu
tiefes Wasserloch im Tal des Riu Sa Ghisterra
in den Felsen ist so manches Ungeheuer zu erkennen
das die müde Wandererin schrecken könnte
über den Köpfen segelt majestätisch der Bartgeier
die Cala S. Maria
Ziele die wir, wenn es wärmer wird,
auch mit dem Boot ansteuern wollen

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