11.Juli 2014



Frühmorgens sind wir mit dem Kanu durch die engen Durchfahrten zwischen den Inseln vor Kaleköy, früher Simena, geglitten, über sich plötzlich bewegenden Steinen (Schildkröten)  und großartigen Unterwasserwelten geschwebt und haben schließlich vor dem malerischen Ort einen im Wasser stehenden Sarkophag umrundet.

Und das Bild der Bewohner, die in einer Prozession ihr Brot vom Boot am Ende des Stegs abgeholt haben, hätte von einem der berühmten, alten Maler sein können. Keine Hektik, keine Touristen, nur einfaches dörfliches Leben.

Unser Kanurevier
Vom Volk der Lykier sind uns fast nur Gräber überliefert
Nach unserem Besuch auf dem alten Kastell waren wir aber wieder mit der ganz normalen heutigen Welt des Tourismus konfrontiert. Überall wieder Stände mit immer gleichen Waren, alles fotografierende Japaner, ankernde Gulets und keilende Restaurantbesitzer.

Hundehütte kann jeder haben, aber Entenhütte?

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