Das Wetter hat sich beruhigt und einem Besuch beim 1757 unter dem Grafen Lorenzo Bognio errichteten Torre Cannai stand nichts mehr im Wege. Für die Kletterei wurden wir mit tollen Ausblicken belohnt.

Torre Cannai

Blick über den Golf von Palmas



Kurz nur, war der Weg an die gegenüber liegende Küste zum Porto Pino, einem Strand mit unberührten weißen Sanddünen und dem dahinter liegenden großen Stagno die Porto Pino. Dieser ist durch einen, als Hafen genutzten Verbindungskanal mit dem Meer verbunden, der für regen Wasseraustausch in der "Lagune" sorgt und andererseits uns die Möglichkeit eröffnet mit dem Beiboot fast bis in den Ort zum Einkaufen zu fahren.

Porto Pino

Blick aus dem namensgebenden Pinienwald

über die weite Bucht

der Verbindungskanal




Es ist verdammt schwer als junger langbeiniger Reiher im kleinen Nest am Wipfel einer wackeligen Pinie das Gleichgewicht zu halten. Vor allem, wenn in der dicht besiedelten Brutkolonie auch überhaupt keine Ruhe ist.

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