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| Tropea ist vom Meer aus gesehen am imposanteste |
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| der Blick aufs Meer |
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| Die Altstadt |
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| Die Hauptstraße endet hoch über dem Meer |
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| wundert er sich, oder wird ihm gerade der Kopf umgedreht? |
Auf dem, auf
türkisem Wasser schaukelnden Schiff vor den imposant aufragenden
Mauern von Tropea aufzuwachen und das Frühstück im Cockpit zu
genießen, ist schon ein nettes Erlebnis. Der Aufstieg in die Stadt,
über hunderte von Treppenstufen schon weniger. Die Stadt selbst ist
so stark vom Tourismus geprägt, dass außer engen Gässchen, tollen
Aussichten aufs Meer und verfallenden Palazzi nicht viel
beachtenswertes übrig bleibt. Das Stadtbild wird dominiert von
Souvenirläden, Boutiquen, Restaurants und Bars an jeder nur
erdenklichen Stelle.
Wir haben
unsere Tartuffi (Kugeln aus Haselnuss und Schokoladeeis mit weichem
Schokoladenkern) genossen und sind bald aufgebrochen in Richtung
Amantea. Unterwegs haben wir aber umdisponiert und sind dem Wind
folgend, in der Nähe von Lamezia Terme gelandet und haben vor
Gizzeria Lido geankert. Das Meer ist ruhig wie ein Ententeich, aber
der Lärm der, auf dem internationalen Flughafen startenden und
landenden Flugzeuge und der an der Küste entlang ratternden Züge
ist nicht zu überhören. Wir bauen darauf, dass in der Nacht nicht
so viel geflogen wird und wir außerdem beide einen sehr guten Schlaf
haben.