29. September 2016



Tropea ist vom Meer aus gesehen am imposanteste
der Blick aufs Meer
Die Altstadt
Die Hauptstraße endet hoch über dem Meer
wundert er sich, oder wird ihm gerade der Kopf umgedreht?


Auf dem, auf türkisem Wasser schaukelnden Schiff vor den imposant aufragenden Mauern von Tropea aufzuwachen und das Frühstück im Cockpit zu genießen, ist schon ein nettes Erlebnis. Der Aufstieg in die Stadt, über hunderte von Treppenstufen schon weniger. Die Stadt selbst ist so stark vom Tourismus geprägt, dass außer engen Gässchen, tollen Aussichten aufs Meer und verfallenden Palazzi nicht viel beachtenswertes übrig bleibt. Das Stadtbild wird dominiert von Souvenirläden, Boutiquen, Restaurants und Bars an jeder nur erdenklichen Stelle.

Wir haben unsere Tartuffi (Kugeln aus Haselnuss und Schokoladeeis mit weichem Schokoladenkern) genossen und sind bald aufgebrochen in Richtung Amantea. Unterwegs haben wir aber umdisponiert und sind dem Wind folgend, in der Nähe von Lamezia Terme gelandet und haben vor Gizzeria Lido geankert. Das Meer ist ruhig wie ein Ententeich, aber der Lärm der, auf dem internationalen Flughafen startenden und landenden Flugzeuge und der an der Küste entlang ratternden Züge ist nicht zu überhören. Wir bauen darauf, dass in der Nacht nicht so viel geflogen wird und wir außerdem beide einen sehr guten Schlaf haben.



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