Auf dem Weg nach Cagliari, nachdem wir das militärische Sperrgebiet am südlichsten Kapp Sardiniens umsegelt haben, machen wir Station in der weitläufigen Bucht hinter dem Capo Malfatano. Eine Bucht, wie ein riesiger See.

auf dem Weg zum Turm am Capo Malfatano

die Malfatano Bucht


Torre di Capo Malfatano


die Spaggia di Tuerredda vom Canadier aus

gemütliche Strandbar

unser, am Torre Cannai zugestiegener Kaktus blüht

die roten Felsen vor Arbatax

Nach drei Tagen mit Freunden in Cagliari, einem abendlichen Konzertbesuch, gutem Essen, ausführlichem Geplauder und großzügigen Einkäufen für die nächsten Tage, ziehen wir über Vilasimius, das Capo San Lorenzo wo das Land nicht betreten werden darf (schon wieder militärisches Gebiet) weiter nach Arbatax, wo wir gut vor den südlichen Winden und dem hohen Schwell geschützt liegen können.

Punta Pedra Longa

Piratennest?

Abend an der Spiaggia del Moletto

Faro di Capo Comino


Nachdem uns der Wind in den nächsten Tagen, auf unserem Weg nach Norden entgegenblasen wird, haben wir heute die Bucht von Orosei gequert, was wie fast jedes mal wenn wir hier unterwegs waren, großteils nur unter Motor möglich war. Hinter dem Capo Camino ist das Meer ruhig und der Sonnenuntergang und der auffrischende Nordwind entschädigen uns für eine lange Überfahrt bei diesigem und schwülem Wetter.

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