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14. Juli 2016

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Die Rundreise durch ganz Sizilien war nett, aber auch recht anstrengend. Messina - Taormina – rechts der Ätna – Catania – Enna – Agrigento Tempel aus der Ferne – Sciacca zum Eis essen – Mazara del Vallo zur Abschiedspizza und einer Nacht in der riesigen Loft im höchsten Haus der Stadt – Marsala – die Salinen zwischen Marsalla und Birgi mit ganz vielen Flamingos – Flughafen Trapani Birgi, Abschied von Hanni und Clemens – Palermo – Messina.   Badeaufenthalt vor malerischem Hintergrund die Quallen sieht man nicht von den Äolischen Inseln sind wir zwar nicht so schnell, dafür aber mit weniger Dreck nach Messina unterwegs drei Fischchen für das Abendessen gehen uns an die Angel der Strom kommt längst über ein Unterwasserkabel das Kleine rechts ist der Leuchtturm wie man "richtige" Fische jagt der Schwell in der Marina von Messina war kein Zufall  Am nächsten Tag verlassen wir gegen Mittag, die Strömung in der Straße von Messina sollte dann mit un...

08. Juli 2016

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Clemens und Hanni Hanni und Clemens Zwei ganz liebe Auf der Insel Vulcano soll ja Äolus zu Hause sein. Angeblich herrscht er über die Winde und verfügt über ganze Säcke voll Wind. Hat er doch Odysseus einen Sack voll mitgegeben, was diesem aber durch die Unvorsichtigkeit seiner Kumpanen, zum Verhängnis wurde. Für uns hat er seine Säcke jedenfalls nicht geöffnet, sondern uns auf unserer Reise mit Windstille und Motorfahrt geschlagen.   Auf dem Weg zum Fußballeuro schauen in Termini Imerese Die Kiorte Moana vor Anker Wir nähern uns Cefalu mit seinem Normannischen Dom die malerische Nordküste von Sizilien Grotte auf Vulcano Ankerbucht auf Vulcano Egal, wir die nunmehrige Besatzung der Kiore Moana, also Hanni, Clemens, Ilse und ich, sind nach einer langen Reise entlang der Nordsizilianischen Küste, von Palermo, über Termini Imerese, Cefalu, und St. Agata di Militello auf den Äolischen Inseln gelandet. Es ist schon fast unerträglic...

30. Juni 2016

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  Segeln hat ja schon auch seine Tücken: man haut sich den Kopf und die Zechen ständig an, man muss beim Hände und Gesicht waschen von Sophie akrobatische Leistungen vollbringen, weil das Wasser mittels Pedal eingepumpt und gleichzeitig Sophie gehoben und die Seife verrieben werden muss, das Pinkeln während dem Segeln mir unmöglich ist und ich mich hinten mit nackten Po über dem Meer fest an der Reling umklammert erleichtern muss ... ABER SONST !!! Es ist ein Wahnsinn wie sehr sich Herbert und Mama auf uns eingerichtet und eingelassen haben... Das Schiff einerseits (feines Netz an Reling damit Sophie nicht durchfällt), aber auch ihren Tagesrhythmus... Allen voran die Essens- und Segelzeiten. Früher essen und zum Mittagsschlaf segeln ;-).     "Natürlich" wird auch Kultur hintangestellt und täglich die Sandspiel- & Planschbedürfnisse von Sophie und mir als Priorität gesetzt.       Das Brot bekommen auf und um der Kiore Moana teils m...

26. Juni 2016

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Nachdem die Nacht auf Grund der gegen den Wind stehenden Dünung recht schaukelig war, sind wir ein kurzes Stück entlang der Küste gefahren und haben in der nächsten „Ecke“ besseren Schutz gefunden. Nach Drachenkopf auf Erdäpfel-Fenchelbett aus dem Rohr war die letzte Nacht wesentlich ruhiger und erholsamer. Auch Sophie hat uns in der Früh länger als gewöhnlich schlafen lassen. Heute ist, neben baden ein Besuch in der kleinen lebendigen Stadt Favignana und in der Tonnara Florio auf dem Programm gestanden.   Besuch in der Tonnara Florio     unsere Küchenbrigade freundet sich mit dem Drachenkopf an Oma und Opa   dürfen Eis kaufen unser "Haifisch" in Aktion gemeinsam mit Mama Nini

24. Juni 2016

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Gestern haben Nini und unsere Leichtmatrosin Sophie auf der Kiore Moana angeheuert und sofort die Bugkabine in Besitz genommen. Nach einer erstaunlich ruhigen Nacht, inmitten von Kontainerschiffen und einem riesigen norwegischen Rettungsschiff in Diensten der Italienischen Küstenwache, im Hafen von Trapani, einer ausführlichen Einkaufstour um uns für die nächsten Tage mit ausreichend Lebensmitteln zu versorgen um in abgelegenen Buchten nicht Hunger leiden zu müssen und einem dringend erforderlichen Besuch in der Wäscherei sind wir am Nachmittag bei günstigem Wind und mit uns laufender Strömung nach Fawignana übergesetzt. Vor einer sandigen Bucht südlich der Insel haben wir den Anker geworfen. Das trocknen der noch nassen Wäsche hat sich auf Grund des recht heftigen Windes als Besondere Herausforderung erwiesen. Von der aufmerksamen Crew konnten aber alle Fluchtversuche von Leiberln, Socken, Unterhosen, oder Bettwäsche rechtzeitig unterbunden werden.   Sophie im A...