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19. Mai 2018

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Bei der Einfahrt nach Olbia ist der Tavolara nicht bereit seinen Hut vor uns zu ziehen, sondern bleibt dezent bedeckt. der Leuchtturm an der Einfahrt die Kombination von Werftbetrieb und Muschelzucht könnte zu denken geben  In Olbia haben wir nach einer Nacht am Anker am Stadt Kai angelegt, Hanni und Felix vom Flughafen abgeholt und an Bord genommen. In zwei Etappen ist es uns tags darauf gelungen, die Essensvorräte der neuen Mannschaft entsprechend aufzustocken und gegen Mittag den Hafen zu verlassen um die große Reise zu beginnen. Für den Anfang hat uns allerdings eine eher kurze Reise in den Golfo Aranci in die Cala Banana gereicht, wo der Anker in türkisblaues Wasser gefallen ist.   Cala Banana unser neues Crewmitglied, der Felix

16. Mai 2018

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Auf guten Wind und besseres Wetter haben wir gewartet und wurden dafür in den letzten beiden Tagen nicht so richtig belohnt. Regen, Windstille, Sonnenschein, heftiger Wind, wieder Regen, alles wurde uns geboten. Die Überfahrt über die Straße von Bonifacio war windreich und von hohen Wellen begleitet, dafür ist es aber recht schnell weiter gegangen. Zwischen Maddalena Archipel und Sardinien noch schnell unter einer richtig schwarzen Wolke durch und ab in die gemütliche Bucht Porto Rotondo zum Risotto kochen und hoffentlich eine ruhige Nacht verbringen. Regen und Sonnenschein macht schöne Regenbogen   Ankerplatz im Golfe de Figari am nächsten Tag beim auslaufen ist der Himmel blau vorerst jedenfalls

14. Mai 2018

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Der kräftige Wind und die Aussicht auf Regen hat uns heute dazu veranlasset, noch einen Tag in der Bucht zu bleiben. Die Crews der Charterschiffe die gestern Abend eingelaufen sind und so wie wir teilweise Schwierigkeiten hatten ihre Anker einzugraben, haben nach schaukliger Nacht, in der Früh die Bucht fluchtartig verlassen. Die Kiore Moana liegt wieder als eines von zwei Booten in der riesigen Bucht. Unser Nachbar ist ein Franzose mit einem kleinen struppigen Hund als Begleiter. Eine Wanderung hat uns heute aus der recht ruhigen Bucht, um die kleine Halbinsel geführt, auf der der Wachturm thront, der der Bucht den Namen gibt. Auf der windzugewandten Seite hat das Meer sein wahres Gesicht gezeigt und gewaltige, hoch aufspritzende Brecher gegen die bizarre Küstenlandschaft geworfen.

13. Mai 23018

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Bei strahlendem Sonnenschein gräbt sich unser Anker endlich beim fünften Versuch in der Nähe des Sandstrandes im Grund der Campo Moro Bucht ein. Rundum eine wunderschöne Aussicht, teilweise bis zu den schroffen Gebirgszügen der Bavelas, fast auf der anderen Seite der Insel. Auf der anderen Seite der Bucht lockt der lange Sandstrand die ersten Badegäste, die mit Wanderern in Bergschuhen und Anorak zusammentreffen.   Der nächste Morgen begrüßt uns zwar wieder mit Sonnenschein, aber nach einem ausführlichem Geburtstagsfrühstück für Ilse und dem Entschluss ans Ufer zu rudern und zum dem über der Bucht wachenden Turm zu wandern, hat sich die Sonne schon wieder hinter Wolken versteckt und erste Regentropfen zu uns geschickt. Unverdrossen haben wir uns aber trotzdem den vielen Sonntagswanderern angeschlossen und wurden mit tollen Ausblicken vom Burg Turm belohnt. Ilse hat Geburtastag und es gibt Kalbskottelet mit Artischocken und Erdäpfeln

12. Mai 2018

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Gestern sind wir nach einer sehr ruhigen Nacht, an einer Boje in einer dunklen und völlig menschenleeren Bucht auf Asinara, die 60 nM nach Ajaccio auf Korsika gesegelt. Erstmals seit längerer Zeit hat die Sonne beinahe ungetrübt, unsere schnelle Reise begleitet. Eine Nacht in der Marina mitten in der Stadt, tolle Lebensmittel die es in Sardinien nicht oder nicht in dieser Qualität gibt einkaufen durch die Stadt bummeln und schon geht es weiter in Richtung Süden, um rechtzeitig am nächsten Freitag in Olbia zu sein, um unsere Gäste an Bord zu nehmen. Die Marina liegt direkt im alten Stadtzentrum unter den Schwimmstegen wachsen die tollsten Röhrenwürmer am Markt wird gekostet, gustiert , geschaut und viel eingekauft auch bei einigen BIO Ständen am frühen Nachmittag verlassen wir Ajaccio wieder und machen uns auf dem Weg in die Campo Moro

10. Mai 2018

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Heute haben wir die ehemalige Gefängnisinsel Asinara nördlich von Sardinien besucht. Seit der Schließung der Haftanstalten fast unbewohnt, ist die unter Naturschutz stehende Insel vor allem Lebensraum für Esel, Pferde, Ziegen und Schafe. Im Sommer wohl auch für viele Tagestouristen. heute die Nationalparkverwaltung auch Österreich Ungarn hat seinen Beitrag geliefert die ursprünglich hier lebenden weißen Esel, mischen sich langsam mit ihren grauen Verwandten Auf der Westseite ein schroffes Eiland

08. Mai 2018

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Den heutigen Tag, der in der Früh mit ordentlichem Nebel begonnen hat zum einkaufen in Alghero genutzt. Das Angebot , vor allem an Fischen, ist hier einfach besser und so haben wir neben Gemüse und Eiern vom Bauern unseren Liebling, einen Petersfisch bekommen. Zurück an der Boje in der Cale Dragunara war eine Kontrolle der Guardia di Finanza, oder eher eine Kontrollen Übung mit viel Papierkram aber netten Gesprächen unser nächster Termin. Nach einem kurzen Landausflug, um über den Berg zu schauen, die vielen  kleinen blühenden Schwertlilien und andern Blumen zu bewundern  und dem filetieren unserer Marktbeute war endlich kochen und essen angesagt. Wie immer, hat er hervorragend mit der Weinsauce mit Kapern harmoniert, der Petersfisch.    von manchen Leuchttürmen sollte man besser mehr Abstand halten für uns hätten´s nicht so ein schnelles Boot gebraucht außer Rosmarin, Thymian, Oregano und Petersilie keine Drogen an Bord der ...

07. Mai 2018

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Endlich einmal das Capo Caccia nicht nur von unten, sondern auch von innen gesehen. Außerdem war es eine schöne Wanderung von unserem Liegeplatz auf den Berg hinauf und über eine eindrückliche Stiegen Anlage auf der andern Seite wieder hinunter zum Meer wo der Eingang in die Neptunhöhle in einer sonst unzugänglichen Felswand liegt. Die Kalk Tropfsteinhöhle wurde bereits vor hunderten von Jahren von Fischern entdeckt und Neptun geweiht. Seit 1950 kann sie auch besichtigt werden, was sie ohne Zweifel nachhaltig verändert hat. Viele Stalaktiten sind seither abgebrochen und durch die Beleuchtung und die vielen Menschen die täglich durch die Höhle geschleust werden hat sich das Klima verändert und gibt Flechten eine gute Wachstumsbasis. Trotzdem war es ein schöner Ausflug, vor allem die vielen Stufen um wieder zurück auf die Anhöhe zu kommen waren auch durchaus fordernd.   ruhiger Liegeplatz in der Bucht von Porto Conte Viele Stufen führen zur Höhle hinunter sie ...